18. März 1905

Vor der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Hieflau in Jahre 1905 war das Brandschutzwesen in den Händen der Rechen- und Hüttenverwaltung der Innerberger Hauptgewerkschaft. Hieflau war bis 1917 Hochofenstandort. Die Rechen- und Hüttenverwaltung unterhielt eine eigene Werksfeuerwehr. Wie aus einer Feuerlöschordnung aus dem Jahre 1878 hervorgeht, war diese Feuerwehr mit einer Fahrspritze wesentlich an der Rettung der weltbekannten Bibliothek des Stiftes Admont im Jahre 1865 beteiligt, worauf der Spritzenführer Anselm Wedl mit dem silbernen Verdienstzeichen dekoriert wurde. Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Hieflau mit Sanitätsabteilung erfolgte am 18. März 1905 durch Rudolf Freiherr von MITIS einem K.u.K. Oberförster mit 52 Mann. Die erforderlichen Geräte wurden teilweise von der Werksfeuerwehr der Rechen- und Hüttenverwaltung übernommen. Der Leiter der Sanitätsabteilung war der ortsansässige Werks- u. Bahnarzt Dr. Christian GIRARDIS. 

3. April 1911

Baubeginn des Rüsthauses (Einweihung am 1. Oktober 1911) Kosten 16.000 Kronen 

1923

Das Rüsthaus wurde mit einem Veranstaltungssaal aufgestockt. 

8. Februar 1924

Durch tagelange Schneefälle zu einem Lawinenunglück vom Tamischbachturm. Die Opferbilanz war 4 tote Bahnbedienstete und 2 tote Fuhrleute. 

16. November 1929

In der Katastralgemeinde Jassingau wurde eine Freiwillige Feuerwehr u. Rettungsabteilung mit 45 Mann, 17 unterstützenden Mitgliedern sowie 7 Mann als Schutzmannschaft und 2 Hornisten gegründet. Der erste Kommandant war Förster Karl WELLIG und sein Stellvertreter der Gastwirt Fritz EGGL. Diese wurde nach dem Krieg in einen Löschzug der FF-Hieflau umgewandelt. Der Löschzug bestand bis zum Jahre 1965. Die Ausrüstung bestand aus einer Fahrspritze, welche von einem Jeep abgelöst wurde, einer Pumpe und Schlauchmaterial. 

1. August 1937

Unsere Feuerwehr feiert das 30-jährige Bestandsjubiläum mit Weckruf, Festgottesdienst, Festzug, Bezirksfeuerwehrtag und Waldfest auf dem Festplatz Wandau (warum 2 Jahre später gefeiert wurde ist nicht bekannt). 

25. April 1944

Die Feuerwehr wurde in den Kriegsjahren durch Helferinnen und durch Hitler-Jugend-Feuerwehrscharen verstärkt. Das Haupteinsatzgebiet war der örtliche Luftschutz. Die Helferinnen wurden beim Heizhausbrand am 25. April 1944 beim Verschiebebahnhof stark gefordert. 

1945

Ein Tanklöschfahrzeug wurde aus Wehrmachtsbeständen in den Dienst gestellt. 

4. Juli 1946

Großbrand des Gasthofes Mayerhofer. Bei diesem Einsatz kam ein Feuerwehrkamerad der Feuerwehr Eisenerz durch herabhängende Stromleitungen ums Leben. 

15. Juli 1952

Es ereignete sich ein schweres Zugsunglück in Hieflau mit zwei Toten und ca. 60 Verletzten. Die Feuerwehr Hieflau erhielt dafür vom Landesfeuerwehrverband Steiermark am 29. November 1953 als erste Feuerwehr der Steiermark das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für die durchgeführten Lebensrettungen. 

1958

Ein Feuerwehr-Jeep konnte als Geländefahrzeug angeschafft werden. 

18. u. 19. August 1958

Schwere Unwetter gehen in Hieflau ostseitig nieder und bringen die Bäche zum Anschwellen, sämtliche Bäche im Bereich Halser, Waldrandsiedlung und Kirchbichl treten aus den Ufern. Beim Wohnhaus Hieflau 103 (heute Hauptstraße 44) konnte Frau Anna Ebner aufgrund Überflutung der Erdgeschoßwohnung nur mehr tot geborgen werden 

1961 - 1965

Eine Erneuerung des Fuhrparks und der Pumpen wurde durchgeführt. 1961 u. 1964 wurden je eine Tragkraftspritze VW-Automatik angeschafft. 1962 musste ein Löschfahrzeug Opel Blitz angekauft werden und 1965 wurde der Jeep durch einen Land Rover ersetzt. 

21. Oktober 1964

Brand im Maschinenraum der Tischlerei Grabner. Aufgrund der zentralen Lage im Ortskern von Hieflau wurde für die Feuerwehren Großalarm gegeben (Feuerwehren aus Eisenerz, Radmer, Vordernberg, St.Gallen, Weißenbach und Altenmarkt wurden alarmiert). Zum Einsatz kamen dann die Feuerwehren aus Hieflau und Eisenerz. 

1965

Es wurden für eine bessere Kommunikation die ersten Funkgeräte angeschafft. 

31. Mai 1967

Beim Bau des Stausee Landl stürzte ein LKW in die Hochwasserführende Enns der Lenker konnte nicht mehr gefunden werden. 

1969

Beim 5. Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Fürstenfeld konnte unsere Gruppe (Teilnehmer: Max Steiner, Gerald Streicher, Rudolf Tischhart, Erich Hadler, Karl Heigl, Alexander Laussermayer, Helmut Schaffer, Franz Lutzmayer und Fritz Neuhauser) das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Bronze erringen. 

1974

Es wurde vom Gemeinderat der Beschluss über den Neubau des Rüsthauses gefasst, welches mit einem Kostenaufwand von ca. 7 Mio. Schilling gebaut und am 11. September 1976 eingeweiht wurde. 

1974

Durch die geographische Lage an der Enns wurde im Jahre 1974 die Feuerwehr Hieflau zum Wasserwehrstützpunkt ausgebaut. Sie erhielt ein Schlauchboot mit Außenbordmotor, eine Tauchergruppe und wurde in den Wasserwehrzug der 51. Feuerlösch- und Bergebereitschaft aufgenommen. Ein Bootsanhänger wurde in Eigenregie gebaut und von der Vöest-Alpine Erzberg ein ausgeschiedener VW-Bus angekauft und als Mannschaftstransportfahrzeug umgebaut. 

3. Juli 1976

Unsere Jugendgruppe errang beim Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Feldbach das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Bronze. 

1981

Eine zweite Sirene im Bereich Streicher Halser Nr. 2 wurde errichtet, damit können auch die Kameraden im östlichen Ortsteil alarmiert werden. 

24. März 1983

Ein schwarzer Tag in unserer Feuerwehrgeschichte. An diesem Tag verunglückte unser Feuerwehrkamerad Werner Streicher bei einem Tauchgang im Werksgelände der Steweag tödlich. Er wurde erst nach 5 Tagen unter Aufbringung starker Feuerwehrkräfte und reger Mithilfe der Bevölkerung im Staubereich des Stausee Landl gefunden. 

1984

Umstellung vom Stahlhelm auf den neuen steirischen Feuerwehrhelm. 

28. August 1986

Großbrand beim Hobel- und Sägewerk Klausbauer in Lainbach. Die Freiwillige Feuerwehr Hieflau unterstützt die Feuerwehren des Bezirkes Liezen bei der Brandbekämpfung.

1988

Beim Landes-Leistungsbewerb in Leoben konnte unsere Gruppe das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Silber erringen (Teilnehmer: Karl Heigl jun. Hannes Heigl, Bruno Edlinger, Werner Rinner, Siegfried Maunz, Wolfgang Wimmer, Gerald Griesebner, Mario Auer und Friedrich Neuhauser) 

Nach einem Trafo-Brand im Kraftwerk Hieflau bei dem die Stromversorgung im Gemeindegebiet ausfiel, wurde die Sirene vom Kirchturm auf das Kraftwerksdach verlegt und an die Eigenversorgung des Kraftwerkes angeschlossen. 
Es setzte die Modernisierung unseres Fuhrparks ein. Es wurde ein modernes Rüstlöschfahrzeug, Steyr 13S21 Allrad, mit allen Geräten zur Brandbekämpfung und technischer Hilfeleistung angeschafft. Die Übergabe und Einweihung erfolgte beim 1. Bezirksfeuerwehrtag, bei dem auch Bürgermeister Josef Steiniger mit der steirischen Florianiplakette in Bronze geehrt wurde. 

1990

Ein Renault-Bus wurde angekauft, welcher in Eigenregie auf ein Kommandofahrzeug umgebaut wurde. 

25. und 26. Mai 1990

Ein unvergessliches Erlebnis die Teilnahme an der internationalen Bootsübung Bad Radkersburg - Koprivnica (Mur-Drau) 

29. April bis 01. Mai 1991

Teilnahme an der internationalen Bootsübung am Plattensee (Keszthely) Ungarn. 
In diesem Jahr hielt uns im August das Hochwasser des Erzbaches und der Enns tagelang im Einsatz. Bei diesem Hochwasser wurden Brücken zerstört und Schäden von ca. 10 Mio. Schilling in unserem Gemeindegebiet angerichtet. 

1992

War es 1991 das Hochwasser, so waren es 1992 die Waldbrände in Jassingau und Radmer, die 4 Tage lang die Feuerwehr nicht zur Ruhe kommen ließen. Diese Einsätze im hochalpinen Gelände haben gezeigt, wie gut die Einsatzorganisationen zusammenarbeiten, wenn technisches Gerät (Hubschrauber, Personensicherung) und körperlicher Einsatz gefordert sind. 

21. Mai 1993

Ein Paddler-Unfall sorgte für Schlagzeilen in den Zeitungen. "Das Wunder vom Erzbach" wurde berichtet. Nach über 2 Stunden ist es uns gelungen, einen verunglückten Paddler bei der Wehranlage des alten Sägewerkes zu retten. Dieser Unfall wurde für die deutsche Fernsehsendung NOTRUF nachgedreht und im September 1993 vom Sender RTL ausgestrahlt. Die Filmdrehtage für diese Sendung waren für uns eine ganz neue Erfahrung. 

1994

Der alte Land Rover konnte durch ein neues Kleinlöschfahrzeug, Mercedes 310 4x4, ersetzt werden. Bei der Einweihung erhielt Bürgermeister Ernst Schrott die steirische Florianiplakette in Bronze 

1995

Es wurde mit einem "Tag der Einsatzorganisationen" das 90-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Hieflau gefeiert. Bei dieser Veranstaltung präsentierten sich alle Einsatzorganisationen (Feuerwehr, Rotes Kreuz, Gendarmerie, Bergrettung, Bundesheer und Lawinenwarnkommission) in der Mehrzweckhalle einem breiten Publikum. 

8. Juli 1997

Hochwasser zerstört komplette Wehranlage beim alten Sägewerk 

13. Juli 1997

Schwerer Verkehrsunfall bei der Lainbachbrücke. PKW mit zwei Insassen in der Enns versunken. Einsatztaucher der Feuerwehr Hieflau und Leoben konnten gegen 01 Uhr die beiden Vermissten nur noch tot bergen. 

18. Oktober 1997

Große Katastrophenschutzübung im Werksgelände der Steweag mit 123 Mann von Feuerwehr und Rotem Kreuz. Von dieser Übung wurde vom ORF Steiermark im Fernsehen berichtet. 

4. Dezember 1999

Die Hieflauer Feuerwehrmänner geben das erste Hieflauer Krampusspiel (Die drei verteufelten Köhler) zum Besten. 

7. Dezember 1999

Gartenbesitzer wollte Salat mit Kerze vor Nachtfrost schützen. Gartenhütte abgebrannt. 

26. Juni 2000

Die Wasserdienststützpunkte der Steiermark bekommen von Landeshauptmann Waltraud Klasnic in der Feuerwehrschule Lebring neue Einsatzboote übergeben, auch die Feuerwehr Hieflau wurde mit einem solchen Boot beteilt. 

26. August 2000

Feierliche Einweihung des neuen Schlauchbootes durch Pfarrer Ernst Bacik mit Übergabe durch die Patin Frau Gerda Chalupa. Der Gemeindekassier Ing. Helmut Genowitz wurde mit der steirischen Florianiplakette in Bronze ausgezeichnet. 

8. Februar 2001

Brand in der Schotteraufbereitungsanlage der Fa. Tieber 

28. April 2001

Schlachtfeld Straße, nicht nur ein Schlagwort. Verkehrsunfall auf der Scheibenfischerbrücke. Motorradfahrer kollidiert mit PKW. PKW fängt Feuer und brennt komplett aus, Motorradfahrer stürzt 40 m in die Enns wurde mit Hubschrauber geborgen. Beide Lenker kommen ums Leben. 

4. August 2001

Tauchstaffel wird mit Hubschrauber zur Nachsuche nach vermissten Bergsteiger am Krumpensee, Gemeinde Hafnig, geflogen. 

2001

Die Tragkraftspritzen aus dem Jahre 1961 und 1964 wurden durch eine neue Pumpe der Fa. Rosenbauer (Type FOX) ersetzt. 

26. April 2002

Feuerwehrkommandant HBI Karl Heigl wird zum Kommandanten des Abschnittes Eisenerz ernannt. 

5. Mai 2002

Feuerwehrmann und Theologiestudent Mario Brandstätter hält am Florianitag seine erste Predigt. 

12. und 13. August 2002

Starke Unwetter gehen über Hieflau, Eisenerz und Radmer nieder und verursachen große Schäden. 

31. August 2002

Nach 17 Pfingstfesten wird der erste Lösch-Treff im Rüsthaus veranstaltet. 

22. November 2002

Schwerer LKW-Unfall auf der Wandau. Tieflader stürzt 80 m in die Tiefe, Fahrer konnte schwer verletzt gerettet werden. Fahrzeug musste mit Spezialkran der Bundesbahn geborgen werden. 

16. Mai 2003

Italienischer Sattelzug (Milchtransporter) stürzte in Jassingau um. 20.000 l Milch ergossen sich auf die B115 und färbten den Erzbach weiß. Lenker blieb unverletzt und half bei der Bergung mit. 

27. September 2003

Beim Bezirksfunk-Leistungsbewerb in Pichldorf (Bez. Bruck/Mur) konnte das Funk-Leistungsabzeichen in Bronze erworben und mit BM Johannes Schreibmeier der Bezirkssieger gestellt werden. In der Mannschaftswertung wurde der zweite Platz erreicht. (Teilnehmer: Karl Heigl, Florian Heigl, Johannes Schreibmeier, Martin Durchschlag, Otmar Klammayer, Manfred Marschnig und Beate Neuhauser) 

14. Dezember 2003

Kamerad Mag. Mario Brandstätter wird im Grazer Dom zum Diakon geweiht. 

23. Jänner 2004

Zwischendeckenbrand im Jagdhaus Krautgarten der Fam. Guttenberg. Schnee und minus 17o C erschweren den Einsatz. 

4. Juli 2004

Kamerad Mag. Mario Brandstätter feiert nach seiner Pristerweihe Primiz in Hieflau und wird zum Feuerwehrkuraten der Feuerwehr Hieflau ernannt. 

6. August 2004

Die Familie Guttenberg bedankt sich mit einer Feier für den Einsatz beim Jagdhaus und überreichte jedem eingesetzten Feuerwehrmann eine silberne Gedenkmünze mit Familienwappen. Die Einsatzleiter wurden mit einer Goldmünze bedankt. 

17. Septemper 2004

PKW-Unfall auf der B115 in Jassingau bei Fam. Fallmann (Jassingau 9). Der PKW-Lenker zerstörte mit seinem Fahrzeug eine Holzgarage, die Stadlwand und durchschlug die Wand des Wohnhauses. Lenker und Beifahrer blieben unverletzt. 

8. Oktober 2004

Der Feuerwehr Hieflau werden von Dr. Riegel (Fa. HARIBO) 4 Stk. Funkgeräte für den Tunneleinsatz im Wert von 4.000,- € übergeben. 

17. Oktober 2004

Das neu angeschaffte Mannschaftstransportfahrzeug (Mercedes Sprinter) wurde am neu gestaltetem Kirchplatz durch Feuerwehrkurat Mag. Brandstätter geweiht und von Bürgermeister Günter Auer offiziell der Feuerwehr übergeben. Bürgermeister Auer wurde mit der Florianiplakette in Bronze geehrt. 

März 2005

Zum 100. Bestandsjubiläum wurde der Mannschaftraum neu gestaltet und eingerichtet.

Juli 2008

Am 25.07.2007 um 19.45Uhr wurden Wehrmitglieder der FF-Hieflau von einer Privatperson über eine Rauchentwicklung am sogenannten Ennseck in Kenntnis gesetzt. Nach kurzer Beratung wurde versucht über Florian Leoben einen Hubschrauber für einen Erkundungsflug zu bekommen. Nach einigen Minuten bekam man das Ok vom Innenministerium und der Fußballplatz wurde als Landeplatz vorbereitet. Als Ausleuchtung diente die Flutlichtanlage des Spielfeldes. Nach eintreffen des Hubschraubers um 21.05 Uhr wurde der Erkundungsflug mit Einsatzleiter OBI Maunz Siegfried und ABI Heigl Karl gestartet und die Brandstelle konnte lokalisiert werden.
Um 6.00Uhr rückte man mit 3 Fahrzeugen und 15 Mann über das Goldeck zum Brandherd aus.
Am Brandherd angekommen stellte sich heraus, dass es sich um einen Blitzschlag handelt und man mit den mitgebrachten mitteln das Ziel "Brand Aus" nicht erreichen konnte. Daher wurde zur Unterstützung ein Hubschrauber angefordert. Um ca. 10.00 Uhr traf jener vom Stützpunkt Aigen am Waagspeicher, der als Wasserbezug diente, ein. Nach 23 Anflügen, einer Löschwassermenge von ca.10 000L und harter Kleinarbeit der Löschgruppe vor Ort, konnte um 14.00Uhr von Einsatzleiter OBI Maunz "Brand Aus" gegeben werden. Der Einsatz endete für 15 Mann und 135 Einsatzstunden um 15.00Uhr. 

September 2008 --- Thomas Gottschalk in Hieflau!!! ---

Am 27.09.2008 fand in Hieflau der 11. Bezirksfunkbewerb der Feuerwehrbezirke Leoben und Bruck statt. Die 68 Teilnehmer absolvierten die 6 Stationen in gewohnter Bravur. Zum staunen mancher Kameraden durfte HBI Arnold Neuhauser den Besitzer der Firma HARIBO Dr. Hans Riegel und Fernsehmoderator Thomas Gottschalk im Mehrzwecksaal begrüßen. Unter Beisein von Bgm. Günter Auer übergab Dr. Hans Riegel offiziell eine neuwertige Feldküche der FF-Hieflau. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank dafür. Nach dem Mittagessen, das aus der Feldküche serviert wurde, stellte sich Thomas Gottschalk geduldig den Fotowünschen der anwesenden Feuerwehr Kameradinnen und Kameraden. Bei der um 17.00Uhr stattfindenden Siegerehrung gratulierte Bgm. Günter Auer den Teilnehmern und bedankte sich bei HBI Ing. Hirzenhofer für die Durchführung des Bewerbes in Hieflau. Seiten des Berzirksfeuerwehrverbandes überbrachte BR Schmied Werner die Grüße des Bezirkskommandanten LFR Erich Strohhäussl und Sprach über die Wichtigkeit des Funkwesens in der Feuerwehr. Bei der Anschließenden FLUA in Bronze Übergabe konnten 54 Kameradinnen und Kameraden ausgezeichnet werden. Der Wanderpokal ging auch heuer wieder, "zum Bedauern" Erwin Hirzenhofers, an den Bezirk Bruck. 

Link zum E-Mail Portal FDISK Feuerwehr Veraltung
Bereichsfeuerwehrverband Leoben Landesfeuerwehrverband Steiermark

Einsatzorganisationen:

Feuerwehr: 122

Rettung: 144

Polizei: 133

Euronotruf: 112

 

 

 

 

 

 

 

 

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